Der international erfolgreiche EMS-Dienstleister [Electronic Manufacturing Services] erweitert gezielt seine Bemühungen am amerikanischen Markt und baut strategisch durch diese Beteiligung am Unternehmen EIT seine weltweite Leistungsfähigkeit aus. Mit der Anfang des Jahres gegründeten Vertriebsgesellschaft, der Zollner Electronics Inc., setzte das Unternehmen bereits einen bedeutenden Meilenstein, mit dem Ziel die Marktpräsenz weiter auszubauen.
Zollner fokussiert sich in seinen Bemühungen auf eine langfristige Partnerschaft, in der die Nutzung gemeinsamer Synergien zielführend und effektiv für beide Unternehmen sein soll.
Aufgrund dieser Beteiligung erhofft sich die Unternehmensgruppe Zollner eine wertvolle Ergänzung zu dem bereits seit einigen Monaten aktiven Vertriebskollegen und erhöht auf diese Weise die vor Ort Präsenz im Wesentlichen. Gerade die Unterstützung des sehr erfahrenen F&E-Teams seitens EIT soll die Leistungsfähigkeit im Entwicklungsbereich steigern. Mit der Möglichkeit einer schnellen und effektiven Umsetzung von Mustern mit dem „ExpressITTM“ – Service von EIT ist Zollner überzeugt seinen Kunden einen echten Mehrwert zu bieten. Die Stamm- und Neukunden können somit auch in Nordamerika mit F&E Leistungen sowie NPI-Prozessen unterstützt werden. Gleiche Anlagen, Maschinen und Prozesse schaffen zusätzlichen Nutzen, da in Folge dessen ein nahtloser Übergang zur Serienproduktion an den weltweiten Zollner-Standorten gewährleistet wird.
Das lokal aufgestellte Unternehmen EIT profitiert vom globalen Zollner-Netzwerk und hat somit auch die Möglichkeit für seine bestehende Kundenbasis auf Low Cost Produktionen an den zur Verfügung stehenden Zollner-Produktionsstandorten zurückzugreifen.
Beide Unternehmen verbindet sehr viel miteinander. Ein ähnlicher Unternehmergeist mit vergleichbaren Prinzipien und Philosophien aber auch die Tatsache, dass beide Unternehmen nicht börsennotiert und in Familienbesitz sind, bestärkt in dem Vorhaben zukünftig gemeinsam noch erfolgreicher zu werden. Der Leiter Produktions- und Prüftechnologie Ulrich Niklas nahm während der productronica 2009 an der von der Fachzeitschrift Markt & Technik initiierten Podiumsdiskussion ‚Wer nur in Maschinen denkt hat verloren?’ teil und spiegelte als Vertreter der Fertigungsseite seine Sichtweise. Den ausführlichen Bericht in der Markt & Technik finden Sie hier. Im asiatischen Markt gewinnt der Sektor Automotive immer mehr an Bedeutung. Auch an unserem chinesischen Standort in Taicang treffen immer mehr Anfragen zur Produktion von Automotive-Produkten ein.
Deshalb hat sich das Management entschlossen, Taicang neben den bereits vorhandenen Qualitäts- und Umweltmanagementnormen DIN EN ISO 9001 und 14001 auch nach dem Automobilstandard ISO / TS 16949 zertifizieren zu lassen.
Im Oktober 2009 war es dann soweit, alle Organisationseinheiten im Werk Taicang wurden erfolgreich zertifiziert. „Der Standort Taicang verfügt über ein gut eingeführtes Managementsystem nach ISO / TS 16949“ resümierte DEKRA-Leadauditor Bernhard Kneidl, der zusammen mit Co-Auditor Cou Dai Liang zwei Tage das gesamte Werk umfangreich auditierte.
Ein am Weltmarkt so erfolgreich tätiges Unternehmen wie Zollner muss besonders auf interne Strukturen in Administration und Produktion achten. Denn uneinheitliche und unvollständige Produktionsakten ziehen schnell kostspielige Fehler nach sich.
Das Zollner Management setzte sich daher zum Ziel, alle Dokumente, unabhängig von Dateiformaten, in einer zentralen Content Management Plattform zu vereinen. Damit Mitarbeiter an den deutschen, ungarischen und rumänischen Standorten eine geschlossene und einheitliche Sicht auf Geschäftsabläufe haben. Gleichzeitig sollten auch die Kosten der manuellen Belegablage reduziert werden.
Der Auftragsvergabe gingen Jahre der Planung und Vorbereitung voraus. Schließlich wurde das ECM Unternehmen Heilig und Schubert mit der Installation eines umfassenden Dokumentenmanagementsystems beauftragt. Begründet wurde die Auftragsvergabe mit der homogenen Softwarepalette. Schließlich sollen mit nur EINEM Archivsystem ALLE Anforderungen abgedeckt werden. Zudem konnte das Unternehmen Heilig und Schubert auf zwanzig Jahre Entwicklungs- und Projekterfahrung verweisen.
Anwenderbericht: Dokumentenverwaltung und Archivierung bei Zollner
Unified Document Management. Das Projekt.
Im Brennpunkt des zentralen Dokumentenmanagement stehen die Business-units Produktion und Auftragsbearbeitung mit derzeit 14 Facharchiven (Allg. Verträge, Lieferscheine, Maschinendaten, Produktion, Verkauf, Projekte, Versicherungen, E-Mails u.v.m.), die teilweise untereinander verknüpft sind. Jedes Dokument existiert nur ein einziges Mal im Archiv. Die Einbindung eines Dokumentes (z.B. einer E-Mail) in unterschiedliche elektronische Akten erfolgt über ArchiveLinks. Diese Single Instance Technologie stellt sicher, dass nur gültige aktuelle Dokumentenversionen im Umlauf sind.
Das komplette ECM System setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: Archivierung ausgehender SAP Dokumente, SAP Reo.Daten, Lotus Notes (E-Mail Archivierung), Microsoft Windows Server (Datei Auslage-rung) und dem Dokumentenmanagementsystem PAM-STORAGE. In diesem werden alle Dokumente über ihre gesamte Lebenszeit verwaltet und in elektronischen Akten gesammelt.
Die Ablage der Dokumente erfolgt parallel auf zwei IBM DR-550 Systemen. Das Kürzel „DR“ steht für Dataretention. Eine Speichertechnologie, die das Löschen von Informationen und Dokumenten vor Fristablauf verhindert. Die parallele Ablage auf zwei voneinander unabhängigen Speichermedien ist eine kluge Entscheidung um größtmögliche Ausfallsicherheit zu erreichen.
Mit einer 7 x 24 Stunden Hochverfügbarkeit, wird schnell der Stellenwert des Archivprojektes bei Zollner klar. Servicefenster sind nur an Sonntagen und auch nur für wenige Stunden eingerichtet. Aktuell nutzen fast 2000 Mitarbeiter das Archiv- und DMS System.
Projekt Facts - Produktivstellung:
02/2009 - Eingesetzte H&S Produkte:
PAM-STORAGE DMS, PAM for ERP SAP Enterprise, H&S PAMerp archiving 4.0 PAM for NOTES, E-Mail Archivierung, PAM for FILES, Fileserver Archivierung Indiv Entwicklungen zu Drittsystem ‘Kratzer AUTOMATION’ - Ablagemedium:
2x IBM DR-550, parallele Archivierung, befüllt 2 TB, ausgelegt bis 24 TB - Anzahl Anwender:
2000 - Archivierte Dokumente:
15.700.000 E-Mails, 617.000 Seiten im Produktionsakten Archiv, 1.500.000 ausgehende SAP Dokumente, 1.200.000 File Server Dateien
Die führende Plattform zur Verwaltung von Produktionsdaten ist SAP. Zentrale Produktionsakte mit PAM-STORAGE. Produktdaten werden bei Zollner mit der Applikation SAP verwaltet. Im SAP existieren rund 456.000 Materialnummern. Mit diesen Stammdaten sind eine Vielzahl strukturierter Informationen wie etwa Stücklisten, Zeichnungen und viele weitere Dokumente verknüpft. Darüber hinaus müssen außerhalb der SAP Welt unstrukturierte Informationen wie Pläne, Produktionsanweisungen, E-Mails oder allgemeiner Schriftverkehr verwaltet werden. Dies verursachte in der Vergangenheit Medienbrüche, die jetzt mit der DMS Lösung PAM-STORAGE nachhaltig ausgeschaltet wurden.
Mit der DMS Lösung werden nun alle Dokumente in elektronischen Akten gehalten, die über die Materialnummer direkt über die SAP Anwendung verknüpft sind. Unabhängig vom Datenformat und Datenquelle kann jedes Dokument in eine zentrale elektronische Produktionsakte einsortiert werden. Um neue Dokumente im Akt abzulegen stehen verschiedene Wege offen: - Methode Push: Direkt aus der E-Mail Applikation Lotus Notes und Microsoft Office, wo jeweils eine neue Menüfunktion das aktuelle Dokument dem PAM-STORAGE DMS Client zur Ablage im
Produktionsakt übergibt. - Methode Pull: Über eine Importfunktion des PAM-STORAGE DMS Client. Über diesen Weg kann der Anwender eine Datei (Dokument) in einen Produktionsakt importieren.
Jedes neu abzulegende Dokument muss mit der SAP Materialnummer und Dokumentenart verschlagwortet werden. Nur wenn die SAP Materialnummer tatsächlich in SAP verfügbar ist, erfolgt auch die Archivierung im elektronischen Produktionsakt.
Aufgerufen werden elektronische Produktionsakten über eine neue Menü-funktion in der SAP Menüleiste. Startet der Anwender in der SAP Applikation den PAM¬STORAGE DMS Client, wird zur aktuellen SAP Materialnummer der komplette elektronische Akt aus dem Archiv gelesen und am Bildschirm zur Verfügung gestellt.
Die Aktenübersicht wird durch elektronische Registerblätter erreicht, die eine strukturierte Sicht auf umfangreiche Akten gewährleistet. Die baumartige Struktur erleichtert das Navigieren im Akt erheblich und gesuchte Dokumente werden schnell gefunden.
Aus qualitätspolitschen Gründen entschied das Zollner Management auch alte Produktionsakten nachträglich zu digitalisieren. Inzwischen ist der elektroni-sche Produktionsakt mit 617.000 Dateien befüllt.
Ablage ausgehender SAP Dokumente
Insgesamt 19 verschiedene Dokumentenarten, vornehmlich aus Produktion, Versand und Fakturierung, werden mit dem zertifizierten Archivmodul PAM for ERP im Hintergrund archiviert. Bis heute gelangten auf diesem Weg über 1,5 Millionen SAP Dokumente in das zentrale elektronische Archiv. Da die Archi-vierung auf revisionssichere Speichermedien erfolgt, verzichtet Zollner auf die physische papiergebundene Ablage und hat alleine durch diese Maßnahme Geld gespart.
Mit PAM for NOTES 15.700.000 E-Mails rechtskonform verwalten
Die IBM DR-550 Storagesysteme werden auch zur Archivierung der Lotus Notes E-Mails herangezogen. Aus Gründen der Rechtssicherheit (Journaling) werden alle ein- und ausgehenden E-Mails sofort und automatisch mit der E-Mail Archivlösung PAM for NOTES archiviert. Am Lotus Notes Mail Server verbleibt nur ein Link, der auf das Archivmedium verweist.
Anwender nutzen weiterhin den gewohnten Lotus Notes Mail Client zur Anzeige und Bearbeitung von E-Mails. Bessere Rechtskonformität ist nur ein Vorteil der E-Mail Archivierung. Denn durch den deutlich geringeren Speicherbedarf am Lotus Notes Server, - Einsparungen bis zu 80% sind nicht ungewöhnlich, - verbessert sich das Antwortzeitverhalten fühlbar und auch das Wiederher-stellen einzelner E-Mails ist nur eine Angelegenheit von wenigen Minuten. Komplizierte Restoreprozeduren gehören mit PAM for NOTES der Vergan-genheit an.
Zusätzlich zur automatischen Archivierung, die der Anwender nicht beeinflus-sen kann, steht im Lotus Notes E-Mail Client ein spezielles Archive PlugIn zur Verfügung. Mittels dieser neuen Menüfunktion kann der Anwender ausge-wählte E-Mails im elektronischen Produktionsakt ablegen. Da alle H&S Produkte ein gemeinsames Archiv nutzen, wird nur der Shortcut (ArchiveLink) der bereits archivierten E-Mail im Produktionsakt einsortiert. Dies bedeutet: Ein Original E-Mail und unterschiedliche Zugriffswege.
Fileserver abspecken mit PAM for FILES
Anwender neigen eher selten dazu, veraltete Dateien wieder zu löschen und so verkommen Hochleistungsserver zu teuren Datendeponien. Dieser Ressourcenverschwendung begegnete Zollner mit der Installation der File Server Archivlösung PAM for FILES.
Erreichen Dateien am Fileserver ein bestimmtes Alter, so werden diese auf ein preiswerteres Speichersystem verschoben. Nach der Archivierung verbleibt am Fileserver nur ein kleiner Shortcut, der auf den neuen Ablageort im Archiv-medium verweist. Der Anwender öffnet seine Datei wie gewohnt und der im Hintergrund laufende Archivservice holt die Datei automatisch aus dem Archivmedium ab. Inwischen wurden 1,2 Millionen Dateien archiviert.
Aufzeichnung, Archivierung und Bereitstellung von Produktionsdaten
Alle Produkte, die ein Zollner Werk verlassen, unterliegen strengen Qualitäts-kontrollen. Die dabei anfallenden Daten aus Produktion und Qualitätskontrolle müssen je nach Produkt bis zu dreißig Jahren vorgehalten werden.
Erstellt und in Datenbanken aufgezeichnet, werden diese Informationen im Terabyte Umfang mit Systemen der Firma Kratzer AUTOMATION. So sind die Zollner Mitarbeiter in der Lage, mit dem von H&S entwickelten Webclient zum Kratzer Automationssystem auf sämtliche Protokolldaten zuzugreifen. Schnell, sicher und unbürokratisch.
Erstmalig haben die Leser der Elektronik-Wochenzeitung Markt & Technik und des Online-Portals elektroniknet ihre EMS-Partnerunternehmen in sechs Kategorien benotet und somit die BEST EMS 2009 Unternehmen bestimmt.
Mit großer Freude konnte Johann Weber, Vorstandsvorsitzender der Unter-nehmensgruppe Zollner während der productronica in München die Gewinner-Urkunde BEST EMS 2009 in der Kategorie Lieferpünktlichkeit entgegen-nehmen. Auch in der Kategorie Produktionstechnologien wurde Zollner von seinen Kunden auf den hervorragenden zweiten Platz gewählt.
Nach dem Schulnotenprinzip von eins bis sechs bewerteten insgesamt 992 Personen die EMS Dienstleister in den Kategorien Produktionstechnologien, Flexibilität, Lieferpünktlichkeit, Produktqualität, Entwicklungskompetenz und Reparaturservice.
Die Unternehmensgruppe Zollner möchte sich auf diesem Weg herzlich bei ihren Kunden für die durchweg positive Bewertung und die damit ausgespro-chene Zufriedenheit bedanken. „Wir sehen diese Auszeichnung zugleich als Ansporn für die Zukunft, weiterhin gemeinsam in einer echten Partnerschaft erfolgreich zu sein“, so Johann Weber bei der Preisverleihung. 
Christian Stadler [Anzeigenleitung M&T], Karin Zühlke [Redakteurin M&T], Johann Weber [Vorstandsvorsitzender Unternehmensgruppe Zollner], Heinz Arnold [Chefredakteur M&T] Mit dem Ziel durch eine enge Kooperation mit den Herstellern frühzeitig Einfluss auf die Maschinenentwicklung zu nehmen analysierte die Zollner Elektronik AG am Standort Altenmarkt III in den letzten drei Monaten die neue Maschinenplattform im Praxistest.
Insgesamt vier Maschinen bildeten die SMT-Feldtestlinie bestehend aus zwei SIPLACE S-20 mit jeweils zwei 12-Segment C&P-Köpfen, daran schlossen sich eine SIPLACE SX mit zwei SIPLACE Multistar CPP-Bestückköpfen und eine weitere SIPLACE SX als End-of-Line-Bestücker mit einem SIPLACE Multistar und einem SIPLACE TwinHead an.
Beeindruckt von einer ungewöhnlich kurzen Anlaufphase konnten bereits nach zwei Tagen die ersten Produkte gefertigt werden. Nach intensiver Prüfung der Bestückqualität wurde die Linie für bestimmte Kundenprodukte freigegeben. Durch die Stabilität der neuen Technik konnte innerhalb weniger Tage die Linie wieder auf einen 3-Schicht Betrieb hochgefahren werden.
Die Vorzüge des neuen Bestückautomaten überzeugte das Zollner Team auf ganzer Linie. Viele neue Möglichkeiten und innovative Lösungen machen eine zukunftsfähige Produktion möglich. - hohe Flexibilität und Qualität
- geringe Stellfläche
- große Anzahl an Förderstellplätze
- viele neue Software-Funktionalitäten
- modulare Hardware-Plattform mit Wechselportalen
Zollner hat einen sehr hohen Anspruch an die Prozesse und Technologien in der Elektronikfertigung. Ein Höchstmaß an Flexibilität und Qualität ist dabei für den führenden Elektronikdienstleister ein Muss.
Nach dem erfolgreich durchgeführten Feldtest der neuen SIPLACE SX ist die Unternehmensgruppe Zollner von einer erfolgreichen Produkteinführung überzeugt und bescheinigt dem neuen Bestückautomaten optimale Vorraussetzungen für die zukünftigen Fertigungsanforderungen.
SMART Technologies und die Unternehmensgruppe Zollner schließen Vertrag über die Produktion von SMART Board™ interaktive Whiteboards für den Markt in Europa, den Mittleren Osten sowie Afrika [EMEA].
Zollner, einer der weltweit führenden Elektronik-Dienstleister, wird jährlich mehr als 125.000 dieser interaktiven Whiteboards [SMART Board Serie 600] an seinem Produktionsstandort Vác, Ungarn umsetzen. Dies bedeutet einen signifikanten Anstieg der jährlichen SMART Produktion. Bisher wurden alle SMART Board interaktive Whiteboards im SMART-Stammwerk in Ottawa, Canada hergestellt und an die Kunden verschifft. Mit der Produktion in Ungarn gestaltet sich die Belieferung der EMEA-Länder äußerst effektiv und umweltfreundlich.
Begünstigt wurde die Entscheidung für eine Produktion in Vác durch die anhaltend guten Marktchancen sowie zukünftigen Absatzpotentiale in der EMEA-Region. Analysten zu Folge wird der Bedarf an interaktiven Whiteboards in den EMEA-Ländern auf insgesamt 2,3 Mio. in den nächsten fünf Jahren ansteigen. Das Produkt wird ab Juni diesen Jahres an dem Zollner-Standort in Vác in Serie laufen, dann montieren dort rund 140 Mitarbeiter die SMART Board interaktive Whiteboards.
„Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit weltweit führenden Technologie-Unternehmen prägte schon immer unsere Unternehmensgeschichte“, so Johann Weber, Vorstandsvorsitzender der Zollner Elektronik AG. „Wir sind stolz darauf mit SMART Technologies eine langfristigen Partnerschaft starten zu können und unterstützen SMART beim Ausbau seiner führenden Marktposition im Produktsegment der interaktiven Whiteboards.“
aktive Beratung und kompetente vor Ort Betreuung jetzt auch auf dem amerikanischen Markt
Der weltweit erfolgreiche EMS-Dienstleister [Electronic Manufacturing Services] ist ab Januar diesen Jahres auch auf dem amerikanischen Kontinent präsent.
Mit einer eigens gegründeten Vertriebsgesellschaft, der Zollner Electronics Inc., baut das Unternehmen seine Marktpräsenz weiter aus. Amtlich wurde die Unternehmung am 21.01.2009 im Bundesstaat Virginia gegründet damit setzt Zollner einen weiteren wichtigen Meilenstein in seiner über 40 jährigen Er-folgsgeschichte.
Standortpolitisch verfolgt die Unternehmensgruppe das Ziel ihre Stammkun-den und Partner direkt vor Ort noch effektiver zu betreuen. Auch eine aktive Neukundenakquise steht im Fokus der Bemühungen. Zollner verspricht sich gerade im Hinblick einer sich erholenden US Wirtschaft einen wichtigen Baustein für weiteres, kontinuierliches Wachstum gesetzt zu haben.
Das Zollner Vertriebsteam bietet seinen bestehenden sowie potentiellen Kunden die Betreuung und Unterstützung, die eine erfolgreiche Partnerschaft voraussetzt. Mit hoher Kompetenz und dem gesamten Leistungsportfolio, das die Unternehmensgruppe Zollner zu bieten hat, erarbeiten sie gemeinsam mit ihren Partnern die richtigen Lösungsansätze und setzen damit die entschei-dende Basis für marktfähige Produkte.
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